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One witness claimed they had acted like a "lynch mob".

Partnersuche 2.0: Vom Online- hin zu Mobile-Dating 2.2. Der Nutzen und Belohnungsansatz als Erklärung von Nutzungsmotiven 2.2.2. Unterschiedliche Nutzungshäufigkeit von Tinder innerhalb der Geschlechter 4͘2͘ ‚Langeweile‘, ‚Flirten und Daten‘ sowie ‚neue Leute kennen lernen‘ als Hauptmotive der Tinder-Nutzung 4.3. Dann wären da noch Alice, 21 im Bikini, Lisa, 24 und Vanessa, 19, die ein Albert Einstein-Zitat für ihre Selbstbeschreibung gewählt hat und dazu einen Kussmund macht. Mobile Dating fungiert zum einen als mobiles Endgerät für die herkömmliche Internetnutzung von klassischen Online-Dating-Portalen, zum anderen aber auch als standortbezogene Dating Applikation für die Betriebssysteme Android, IOS sowie Windows Mobile (vgl. Deshalb besteht das Hauptziel dieser Bachelorarbeit darin, in Form einer standardisierten Online- Befragung zu überprüfen, inwieweit hinsichtlich der Nutzungsmotive mobiler Dating-Applikationen Differenzen zwischen Frauen und Männern bestehen. Der Wert des deutschen Mobile Dating Marktes wird mittlerweile auf rund 25 Millionen Euro geschätzt (vgl. Die neuartige Besonderheit, die die Nutzung mobiler Flirt- Apps ausmacht, ist vor allem das erhöhte Maß an Mobilität sowie Flexibilität. Darüber hinaus sind mobile Dating-Applikationen sehr leicht und schnell zu bedienen, da der Großteil dieser bei der Installation mit Social Media Kanälen, wie zum Beispiel Facebook, verlinkt werden muss. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Dating-Applikationen ist, dass sie alle mit Hilfe von GPS- basierten Diensten arbeiten. ______________________________________________________ Neben dem Unterhaltungswert vollzieht sich die Nutzung mobiler Dating-Apps auch aus weiteren Beweggründen, Bedürfnissen sowie Zielsetzungen heraus, auf welche im nächsten Abschnitt mit Hilfe eines kommunikationswissenschaftlichen Ansatzes genauer eingegangen wird. Die Gratifikationsforschung beschreibt hierbei einen Forschungsbereich, in welchem es hauptsächlich um die Erforschung individueller Bedürfnisse sowie die Befriedigung dieser durch die Nutzung von Medien geht (vgl. Dass sich die Möglichkeiten der Partnersuche durch unterschiedliche technologische Entwicklungen als auch durch das Mobile Dating verändert haben, ist Fakt. Zusätzlich wurde die digitale Veränderung der Partnersuche sogar positiv bewertet, da gut ein Fünftel der Befragungsteilnehmer mittels mobiler Dating- Applikationen mehr neue Leute kennen lernt als zuvor (vgl. ______________________________________________________ Durch welche spezifischen Charaktereigenschaften, beziehungsweise demographischen Daten sich aktuelle Tinder-Nutzer auszeichnen, versucht die Darstellung nachfolgender Studie eines amerikanischen Forschungsinstituts zu verdeutlichen. Welche Motivation die Nicht-Single Nutzer bei der Verwendung dieser Dating-App verfolgen, ist hierbei unerforscht geblieben. Weiterhin lässt sich festhalten, dass deutlich mehr Männer als Frauen Tinder nutzen (62 % / 38 %) (vgl.

Hypothese 4: Nutzungshäufigkeit und Beziehungsstatus 4.8. Hypothese 5: Kennengelernt und Date bei Tinder sowie Geschlecht 4.9. Danach folgt die Darstellung von drei unterschiedlichen Dating-Applikationen (2.4.). Waren im Jahr 2013 noch 77,2 % der Deutschen ab 14 Jahre im Netz unterwegs, stieg die prozentuale Anzahl der Online-Nutzer im darauffolgenden Jahr auf 79,1 % an (vgl.

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